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 Thomas von Heesen in Letschin MOZ 28.09.17

Am Freitag den 22.09. war Ex-Bundesligaprofi Thomas von Heesen in Letschin und absolvierte mit unseren E-Junioren eine Trainingseinheit der Extraklasse. Unser Nachwuchs hatte einen Riesenspass als der Pate des EWE-Cups einiges aus seinem reichen Erfahrungsschatz preisgab.

Foto: Ewe

Udo Plate / 28.09.2017
Letschin (MOZ) Seine zweite Heimat ist das Oderbruch mitnichten, aber den hiesigen Landstrich kennt Thomas von Heesen bereits seit einigen Jahren. Ergo hatte der Ex-Spielgestalter vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV dann auch keinerlei Mühe, das Sportgelände von Grün-Weiß Letschin zu finden. In der Vergangenheit hatte von Heesen auch schon die Talente des Golzower SV an seinem Fußballwissen und -können teilhaben lassen. Nun beglückte der stets freundlich auftretende von Heesen die Nachwuchskicker um Letschins Rüdiger Thiele mit einer Trainingseinheit der Extraklasse. Seit Dezember 2006 ist von Heesen im Besitz der DFB-Lizenz als Fußballlehrer.

Thomas von Heesen wurde in seiner aktiven Fußballerkarriere mit dem Hamburger SV zweimal Deutscher Meister und einmal DFB-Pokalsieger. Den größten Erfolg feierte der Fußballprofi mit dem HSV 1983 mit dem Gewinn des Europapokals der Landesmeister. Beim EWE-Cup gibt der ehemalige Fußballprofi seine Erfahrungen als Pate an die EWE-Cup-Teams weiter. Dementsprechend gab es nun ein exklusives Training für die die E-Jugendfußballer von Grün-Weiß Letschin. Natürlich säumten etliche Eltern und weitere Fußballfans den Fußballplatz.

Bei einer anschließenden Autogrammstunde erfuhren die jungen Fußballer Details aus der Profikarriere beim HSV und darüber hinaus von seinen Stationen als Cheftrainer unter anderem bei den Zweitligisten Arminia Bielefeld, 1. FC Saarbrücken, 1. FC Nürnberg und Apollon Limassol. Zudem war der in Höxter geborene von Heesen auch als Sportdirektor bei Hannover 96 tätig. Auf alle Fragen des Nachwuchses, Trainer und weiterer Gäste stand der EWE-Cup-Pate geduldig Rede und Antwort. Selbst mit dem Bralitzer Billardkegler Klaus Gehde war sich von Heesen für ein Erinnerungsfoto nicht zu schade.